Ich präsentiere euch meine ultra geilen, neuen Schnallenstiefel aus Latex, die der absolute Brenner für Fetischisten sind! Ich bin so verliebt in die Dinger, vor allem in ihre extrem hohen Plateauabsätze. Da fällt mir auf, dass unter dem Boden noch ein Sklave zu stecken scheint, dessen Fresse durch ein Loch herausguckt. Aber ich tue so, als hätte ich ihn gar nicht bemerkt und benutze das Areal stattdessen als Laufsteg, während er nie weiß, ob ich ihm versehentlich auf die Schnauze trete!
Herrin Clarissa empfindet eine solche Freude bei der Qual ihres Sklaven, dass ihm von ihrem Gelächter allein schon zum Heulen zumute ist. Aber das allein ist nicht sein Problem- denn seine Herrin trampelt auf seinem Körper herum, während er wie ein Stück Müll an der Hauswand liegt und sich geschlagen geben muss. Clarissa zückt ihre Lieblingsmethoden der Sklavenqual aus dem Zauberhut und richtet ihn mit ihren dominanten Stiefel sehr brutal zu!
Montag ist Wiegetag - doch Melissa ist gar nicht zufrieden mit dem Ergebnis. Sie hat sich mehrere male gewogen, mit Klamotten, nackt, mit und ohne Schuhe - aber das Ergebnis ist in keinem Fall das, was sie gerne gesehen hätte! Doch manchmal kann die Wage verfälschte Zahlen anzeigen, je nach Untergrund. Auf dem harten Boden zeigt sie etwas anderes an, als auf weichem. Also stellt Melissa die Waage auf den nackten Bauch ihres Sklaven und benutzt ihn als den benötigten, weichen Teppich.
Ein kleiner Abschluss zum Jahresende für den Sklaven. Mistress Marie will ihn noch ein letztes Mal quälen und in das neue Jahr entlassen, in dem seine Aufgaben nicht viel besser werden als jetzt! Mit ihren geilen, schwarzen High Heels bohrt sie ihm noch einmal festlich in die Eier, dass man schon fast denkt, dass die Luft dort gleich entweicht! Mistress Marie drückt die Absätze schön durch seinen ungewaschenen Schwanz und Sack!
Heute gibt es nicht auch nur den Hauch von Gnade für Marissa's Haussklaven. Und wieder einmal liegt der Loser auf dem Boden und fragt sich schon, was jetzt wohl kommen mag ;-). Jedenfalls nichts schönes, denn Madame Marissa ist in besonders guter Stimmung, um ihm weh zu tun. Sie nimmt Anlauf und springt ihm mitten auf die ausgestreckten Hände. Um die Sache noch etwas zu verschärfen, nimmt sie ein Treppchen dazu, um von ganz oben abzuspringen und ihn unter Schmerzen zu zerquetschen!
Wie ist er nur hier rein geraten?! Da hat er sich von zwei jungen, schönen Mädchen einlullen lassen und bekommt jetzt eine Abreibung, die sich gewaschen hat. Sie fixieren ihn auf der Couch und er kann sich nicht wehren, weil er gar nicht weiß, wie ihm geschieht! Ihre langen, spitzen Beine stechen auf seinem Körper, als wären sie Pflöcke! Er merkt schnell, dass er zwei rücksichtslose Biester aufgegabelt hat, als sie sich dann auch noch auf seinen Brustkorb, seinen Hals und den Kopf stellen.
Madame Marissa's freche Art ist bezaubernd- und gleichzeitig die Hölle für ihren Sklaven! Immer wieder muss er unter ihren Schuhen leiden, und sie lässt sich immer neue Gemeinheiten einfallen, damit er sich bloß nicht daran gewöhnt. Heute genießt sie einen Kaffee und eine Zigarette an der neuen Bar, während ihr devoter Toyboy auf dem Boden kniet und seine Hände heftig zertrampeln lassen muss. Sie macht es sehr ausgiebig und schaut sich jeden Abdruck an, um herauszufinden wie es ihm am meisten wehtut, haha...
Madame Marissa versteht überhaupt keinen Spaß, wenn jemand ihre Regeln bricht. Schon gar nicht, wenn dieser Loser sich etwas mehr erlaubt, als er dürfte! Was denkt er eigentlich?! Die Strafe muss umso härter ausfallen.. und deshalb muss sich die Made auf den Boden legen und die Hände ausstrecken - auf einem Gitterrost! Dann stellt Marissa ihre fiesesten Schuhe bereit, um mit einem Paar nach dem anderen auf seinen Händen herumzutreten, bis es schön knackt und er daraus gelernt hat! Seine Hände werden bis zum letzten Stück dafür brutal zerquetscht!
Sarah hat sich zum Ausgehen bereit gemacht, aber vorher möchte sie wohl noch ihre Schuhe ein wenig einlaufen... und wo ginge das besser, als auf den mickrigen Wurstfingern ihres Sklaven? Die hat er flach auf den Teppich zu legen, bevor Sarah ihre spitzen Sandalen-Absätze bereit macht und tief zwischen seine Knochen drückt. Dazu läuft sie noch ein paar Mal einfach so über seine schmerzenden Handflächen. Man darf sich nicht vertun, ein weicher Teppich als Unterlage ist besonders schmerzhaft beim Trampling!