Ein kleiner Abschluss zum Jahresende für den Sklaven. Mistress Marie will ihn noch ein letztes Mal quälen und in das neue Jahr entlassen, in dem seine Aufgaben nicht viel besser werden als jetzt! Mit ihren geilen, schwarzen High Heels bohrt sie ihm noch einmal festlich in die Eier, dass man schon fast denkt, dass die Luft dort gleich entweicht! Mistress Marie drückt die Absätze schön durch seinen ungewaschenen Schwanz und Sack!
Heute gibt es nicht auch nur den Hauch von Gnade für Marissa's Haussklaven. Und wieder einmal liegt der Loser auf dem Boden und fragt sich schon, was jetzt wohl kommen mag ;-). Jedenfalls nichts schönes, denn Madame Marissa ist in besonders guter Stimmung, um ihm weh zu tun. Sie nimmt Anlauf und springt ihm mitten auf die ausgestreckten Hände. Um die Sache noch etwas zu verschärfen, nimmt sie ein Treppchen dazu, um von ganz oben abzuspringen und ihn unter Schmerzen zu zerquetschen!
Gisella und Jenna treten mit ihren nackten Füßen auf dem Sklaven rum. Diesem elenden Lustmolch geht einer ab dabei, wenn er von schönen Frauen dominiert wird und gezeigt bekommt, was für eine erbärmliche Witzfigur er ist! Während sie ihn unter ihren Füßen begraben und seinen Kopf quetschen, wird er auch noch geil... das finden die Ladies witzig und müssen ihn leider ein wenig auslachen ;-). Er gibt aber auch ein geiles Bild ab, wenn sie seine Gesichtshaut hin- und herziehen!
Er ahnt böses, als er die Absätze seiner Herrin auf dem Holzboden hört. Das Klackern hallt böse in seinen Ohren nach, als er auf dem Boden liegt und sich wehrlos seinem Schicksal hingibt. Herrin Svenja kommt in harten High Heels auf ihn zu und rammt ihm die herzförmigen Absätze unromantisch in sein weiches Fleisch. Seine schmerzerfüllte Visage bringt Svenja zum Lachen, und sie beschließt dann, ihn noch barfüßig zu quälen.
Wie ist er nur hier rein geraten?! Da hat er sich von zwei jungen, schönen Mädchen einlullen lassen und bekommt jetzt eine Abreibung, die sich gewaschen hat. Sie fixieren ihn auf der Couch und er kann sich nicht wehren, weil er gar nicht weiß, wie ihm geschieht! Ihre langen, spitzen Beine stechen auf seinem Körper, als wären sie Pflöcke! Er merkt schnell, dass er zwei rücksichtslose Biester aufgegabelt hat, als sie sich dann auch noch auf seinen Brustkorb, seinen Hals und den Kopf stellen.
Susan freut sich schon seit Wochen auf diesen Tag - endlich hat sie wieder Zeit, ein kleines Lauftraining auf ihrem Sklaven zu absolvieren! Für den besonders guten Grip dienen ihr robuste Boots mit tiefem Profil, die sogar zum Bergsteigen reichen würden, hätten sie nicht noch so böse Absätze... aber für diese Session sind die Absätze perfekt, denn ihr Sklave soll ja auch was davon haben. Und zwar so viel Schmerz, wie möglich! ;-)
Herrin Sandy macht sich vertraut mit dem Trampling eines Sklaven und zieht auch noch ihre geilen overknee Stiefel dafür an. Die sehen besonders geil an ihren langen Beinen aus! Der Sklave würde gerne noch länger hinschauen, aber das ist ihm nach einer Weile gar nicht mehr möglich, weil er sich unter den herrischen Stiefelabsätzen vor Schmerz windet und verkrampft! Vielleicht gefällt es ihm ja mehr, wenn sie gleich barfuß auf Zehenspitzen seinen Brustkorb malträtiert ;-).
Mal sehen, was die neuen weißen Stiefel können! Die Ladies drücken die brutal spitzen und dünnen Absätze zur Probe in den Schwanz des Sklaven und auf seinen nackten Körper. Er hält ziemlich wenig aus und winselt wie ein Hund - und das nervt die Ladies tierisch. Deshalb würgen sie ihm noch eins rein und zertreten seinen wehleidigen Körper noch stärker mit ihren geilen Stiefeln. Für jedes nervige Geräuscht gibt es einen saftigen Tritt auf die Eier und Angerotze!
Das wird keine sanfte Massage, wenn er das gedacht hat. Auch wenn Melissa langsam anfängt, doch schon nach kurzer Zeit steigert sie die Intensität und drückt ihre Nylonfüße mit vollem Gesicht in seine weichsten Stellen. Dabei kommen ihre Füße in der Nylonstrumpfhose ganz schön ins Schwitzen, während sie das Gleichgewicht auf seinem Speckbauch halten muss. Aber genau das wird später zu seinem Geschenk gemacht - er darf nämlich danach den Schweiß der Anstrengung zwischen ihren Zehen abriechen und die wundervollen Füße seiner Herrin anbeten!
Madame Marissa versteht überhaupt keinen Spaß, wenn jemand ihre Regeln bricht. Schon gar nicht, wenn dieser Loser sich etwas mehr erlaubt, als er dürfte! Was denkt er eigentlich?! Die Strafe muss umso härter ausfallen.. und deshalb muss sich die Made auf den Boden legen und die Hände ausstrecken - auf einem Gitterrost! Dann stellt Marissa ihre fiesesten Schuhe bereit, um mit einem Paar nach dem anderen auf seinen Händen herumzutreten, bis es schön knackt und er daraus gelernt hat! Seine Hände werden bis zum letzten Stück dafür brutal zerquetscht!