Für sein öffentliches Trampling muss sich der Loser nackt auf den sandigen Boden legen. Mit Reitstiefeln springt die strenge Goddess auf den Loserkörper und mit der Reitgerte schlägt sie auf seine mickrigen Weichteile. Sein Geschrei unterbindet sie mit Ohrfeigen. Die öffentliche Demütigung soll ihm klarmachen, dass nur die Goddess allein die Kontrolle hat und er ihr immer dienen muss. Gnade kennt die Goddess nicht, denn am Ende muss der Fußsklave auch die Reitstiefel sauber lecken, bevor er wieder Kleidung tragen darf.
Dreckige Sneakers gehören in dein hässliches Gesicht. Deine Herrin benutzt dich als menschliche Trampelmatte. Ihre Schuhsohlen eignen sich sehr gut für ein Facetrampling. Du bist geboren für ein brutales Trampling und beim Facesitting hat deine Herrin ein geiles Smothering für dich. Aber deine Herrin ist noch nicht fertig mit dir, denn sie hat noch einige Ohrfeigen für dich, denn sie will testen, wie schwach du wirklich bist. Die Dominanz soll einen nützlichen Sklaven aus dir machen. Wenn du heulst, gibt es ein härteres Trampling.
In diesem Clip schaust du einmal hinter die Kulissen von BDSM Filmen und wirst Zeuge, wie Trampling und nackte weibliche Füße in Szene gesetzt werden. Dazu hat sich Princess Smiley zwei ihrer Sklaven einbestellt. Schneller als ihm lieb ist, liegt einer der beiden im Bad auf dem Boden und wird, beherrscht von den Füßen seiner Herrin, gefilmt. Denn die macht sich, so besagt es das Drehbuch, bereit zu Ausgehen und trägt dazu ein aufregendes Make-Up auf. Derweil zappelt ihr Sklave als menschliche Fußmatte unter ihren Sohlen ... doch oh Schreck, was macht der Dummkopf, der die Kamera in der Hand hält. Denn statt die göttlichen Füße des Girls zu filmen, schweift die Optik zum Knackarsch der Lady ab. Logisch, dass sich der lüsterne Kameramann damit einige knallharte Ohrfeigen einhandelt!
Die Goddess trägt einen geilen Minirock, eine Netzstrumpfhose und klobige Stiefeletten und gibt ihrem mickrigen Sklaven eine Fußdomination und ein Trampling. Zuerst umkreist sie den Loser bedrohlich und gibt ihm einige Ohrfeigen, dann trampelt sie auf die Hände, die Arme, die Beine und dann auf dem ganzen Körper. Sie steigert sich langsam und demütigt den Loser. Mit diesen Boots kann die Goddess sehr hart zutreten, doch die Strafe ist notwendig, denn er muss die Goddess verehren und ihr dienen.
Nicht nur körperlich, sondern auch mental erzieht Mistress Fiona Fabel ihren mickrigen Sklaven. Er weiß nie, ob die Mistress ihn als Nächstes treten oder ohrfeigen wird. Hilflos liegt er am Boden und muss damit rechnen, dass die Mistress seinen Kopf, seine Genitalien oder Hände und Füße trampeln wird. Die derben Stiefeletten können sehr hart treten. Das ist sadistische Folter, die dem Loser zeigen soll, dass sein Platz am Boden ist. Trampling auf den mickrigen und armseligen Genitalien hat sich der Sklave verdient.
Sklavenerziehung in der Öffentlichkeit ist sehr demütigend und erniedrigend. Lady Asmodina dominiert den Loser mit Tritten, dazu hat sie extra ihre derben Stiefel angezogen. An der Hundeleine führt sie ihn herum und lässt ihn knien, damit sie ihm in seine armseligen Genitalien treten kann. Vor Lady Asmodina zu knien und sie anzubeten ist seine Pflicht, das bekommt er sehr hart durch seine Erziehung zu spüren. Zusätzlich bekommt er noch Ohrfeigen und eine Nippelfolter. Schmerzen sind das Einzige, was er zu erwarten hat.
In dem hautengen Minikleid sieht die Mistress wieder sehr sexy aus. Die langen Beine in eine Nylonstrumpfhose gesteckt, zeigt sie heute, wie sie einen Loser zu einer Fußmatte umerzieht. Hier nur einige Gemeinheiten. Die Mistress dominiert den Loser mit Ohrfeigen, lässt ihn ihre Achseln schnüffeln, lässt ihn raten, mit welchen Schuhen sie ihm ein Trampling gibt, zum Beispiel mit High Heels oder Turnschuhen, und wenn er falschliegt, bekommt er ein Ballbusting oder auch die Peitsche. Mach dich bereit, du bist der Nächste.
Sklaven in der Öffentlichkeit zu demütigen ist und bleibt einfach geil. Dieser nutzlose Kriecher muss nur mit einer Unterhose bekleidet auf die Knie und bekommt erst mal einige heftige Ohrfeigen. Dann wird er an einen Baum befestigt und bekommt ein Trampling. Dann muss er die Füße seiner Göttin lecken, die sie extra schmutzig gemacht hat. Weil er zu viel jammert, bekommt er noch weitere harte Tritte und einen Fußknebel. Am Ende ist er Gehorsam und die Sklavenerziehung hat sich wieder einmal gelohnt.
Eine sadistische Sklavenerziehung kann überall stattfinden, so auch in der freien Natur. Lady Bunt geht gerne mit ihren persönlichen Sklaven in den Wald, wo sie die Loser an einen Baum bindet. Die Sklaven tragen dann eine Hundeleine und sind kaum bekleidet. Ohrfeigen, trampling und Füße lecken sind nur ein kleiner Teil der Erziehung, die der Sklave durchmachen muss. Gerne macht sie auch ein Ballbusting, bis der Loser stöhnt. Im Wald kann ihn aber niemand hören, er ist Lady Bunt hilflos ausgeliefert.
Dieser devote Loser gibt sich uns nur zu gerne hin. Ob er weiß, was ihn erwartet? Denn wir nehmen ihn jetzt zusammen hart ran, so dass er gleich vier Füße auf seinem Sklavenkörper ertragen muss! Und wir sind nicht gerade zimperlich bei erbärmlichen Würmern wie ihm. Sie schreien praktisch nach Erniedrigung. Wir zertrampeln seinen ganzen Oberkörper und dann auch noch seinen Rücken, bevor wir ihm noch ein paar saftige Schläge mit den Füßen in's Gesicht geben!