Trampling Fetisch

Harte Fussdominanz - Trampeln Extrem

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Sklavenerziehung in der Öffentlichkeit ist sehr demütigend und erniedrigend. Lady Asmodina dominiert den Loser mit Tritten, dazu hat sie extra ihre derben Stiefel angezogen. An der Hundeleine führt sie ihn herum und lässt ihn knien, damit sie ihm in seine armseligen Genitalien treten kann. Vor Lady Asmodina zu knien und sie anzubeten ist seine Pflicht, das bekommt er sehr hart durch seine Erziehung zu spüren. Zusätzlich bekommt er noch Ohrfeigen und eine Nippelfolter. Schmerzen sind das Einzige, was er zu erwarten hat.


An eine Holzliege ist die Sklavin fixiert worden und bekommt heute ein Hand Trampling von Lady Stefanie. Dazu benutzt sie ihre festen Blockabsätze für extreme Schmerzen. Bestimmt wird die Sklavin für einige Tage ihre Hände nicht benutzen können. Lady Stefanie ist ja bekannt für ihre brutale und sadistische Sklavenerziehungen. Es ist ein großer Spaß, die Sklavin so hilflos und wehrlos zu sehen. Schmerzhafte Schreie der Sklavin sind Musik in den Ohren der Lady und lacht die Sklavin aus oder verhöhnt sie.


So wie diesem Sklaven kann es dir auch ergehen, denn die Lady kennt keine Gnade und kein Erbarmen, wenn es um die Sklavenerziehung geht. Da ist Trampling noch das Harmloseste. Die Lady wird dich wie ihren persönlichen Sklaven bespucken und sie bohrt die extrem hohen Absätze der High Heels in sein Fleisch und seine Nippel. Schau dir nur genau an, was du zu erwarten hast. Die Verletzungen sind deutlich zu sehen, es wird auch eine Weile dauern, bis die Spuren verblasst sind.


In der Öffentlichkeit wird die Sklavin von ihrer Herrin, die extra Golfschuhe mit Spikes angezogen hat, als menschliche Fußmatte missbraucht. Dieses Trampling ist eine besonders harte und kreative Art der Sklavenerziehung. Es ist für die Sklavin sehr demütigend, doch es ist notwendig, um ihr zu zeigen, wo ihr Platz ist und dass sie keine Gnade von der Herrin erwarten kann. Die Herrin läuft den gesamten Körper ab und die Spikes bohren sich tief in das Fleisch. Das wird heftige Verletzungen hinterlassen.


Eine sadistische Sklavenerziehung kann überall stattfinden, so auch in der freien Natur. Lady Bunt geht gerne mit ihren persönlichen Sklaven in den Wald, wo sie die Loser an einen Baum bindet. Die Sklaven tragen dann eine Hundeleine und sind kaum bekleidet. Ohrfeigen, trampling und Füße lecken sind nur ein kleiner Teil der Erziehung, die der Sklave durchmachen muss. Gerne macht sie auch ein Ballbusting, bis der Loser stöhnt. Im Wald kann ihn aber niemand hören, er ist Lady Bunt hilflos ausgeliefert.


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