So einen mickrigen Sklaven kann man nur als menschlichen Fußabtreter benutzen, dass haben sich auch Lady Krasaviza und Lady Emily Jones gedacht. Trampling und Ballbusting sind in der doppelten Domination sehr schmerzhaft. Mit Tritten in die armseligen Genitalien und gegen den Kopf lassen dem Loser keine Zeit um Luft zu holen. Die Ladys treten mit derben Stiefeln, deshalb sind die Tritte sehr kräftig und bringen den Fußabtreter zum Heulen. Jetzt hat er hoffentlich begriffen, dass er nur ein unwichtiger Fußabtreter ist.
Für das Handtrampling muss die Fußanbeterin ihre Hände auf eine Entspannungsliege aus Holz legen, dann fixiert die Lady die Hände mit Handfesseln und beginnt das Handtrampling. Dazu hat sie sich High Heels angezogen, die einen dicken Blockabsatz haben. Das schmerzt besonders stark, doch diese Bestrafung muss einfach sein. Die Bitch will nicht zugeben, dass das Trampling hart ist, doch sie kann das Stöhnen nicht unterdrücken. Lady Stefanie erwartet absoluten gehorsam, das wird der mickrigen Bitch eine Lehre sein.
Doppeltes Trampling von zwei heißen Cheerleadern ist eine ganz neue Variante, die in der Öffentlichkeit stattfindet. Die beiden Ladys wollen den Loser quälen und schlagen ihn mit ihren Pompons und trampeln auf seinem Körper herum. Wenn das langweilig geworden ist, dann gibt es Facesitting, bis er keine Luft mehr bekommt. Turnschuhe können sehr ernsthafte Verletzungen verursachen, was der Sklave schmerzhaft erfahren muss. Dennoch genießt er die Aufmerksamkeit von zwei heißen Ladys, die ihn berühren. Sonst wird er nie von Frauen beachtet.
Mit verschiedenen Schuhen trampelt die Mistress auf ihrer menschlichen Fußmatte herum. Der Fußabtreter bekommt es mit High Heels, Ballerinas und auch Barfuß sein Trampling verpasst. Damit die Mistress die Atemkontrolle genießen kann, stellt sie sich auch auf die Kehle des Losers. Damit es noch heftiger wird, springt sie auf den Brustkorb und hüpft auf seinem Körper wie auf einem Trampolin. Dazu verspottet und erniedrigt die Mistress den nutzlosen Wurm. Die wundervolle Mistress ist sehr sexy, doch ihr Trampling ist sehr hart.
Nicht nur körperlich, sondern auch mental erzieht Mistress Fiona Fabel ihren mickrigen Sklaven. Er weiß nie, ob die Mistress ihn als Nächstes treten oder ohrfeigen wird. Hilflos liegt er am Boden und muss damit rechnen, dass die Mistress seinen Kopf, seine Genitalien oder Hände und Füße trampeln wird. Die derben Stiefeletten können sehr hart treten. Das ist sadistische Folter, die dem Loser zeigen soll, dass sein Platz am Boden ist. Trampling auf den mickrigen und armseligen Genitalien hat sich der Sklave verdient.
Einfach duschen ist der Goddess zu langweilig, deshalb muss ihre menschliche Badematte sich auf den Duschenboden legen. Das Wasser und die Seife bekommt er in die Augen und in sein Losermaul, doch Goddess Kiffa ignoriert das. Sie gibt ihm ein Trampling und lässt den Loser sehr leiden. Für die Goddess ist es einfach herrlich, dass der Loser ihr hilflos und wehrlos ausgeliefert ist. So kann der Tag beginnen, wenigstens für Goddess Kiffa. Aber auch der Loser genießt die Demütigung seiner Goddess.
Eine Mistress hat derbe Stiefeletten an und die andere trägt Overknees, beide sehen sehr sexy und heiß aus. Der Sklave liegt nackt am Boden und wird doppelt dominiert. Beide Ladys laufen, trampeln und treten auf seinem Körper und seinen Händen herum. Doppelte Qualen bedeuten doppelter Spaß für die Herrinnen. Das Gemächt des Sklaven ist so armselig, deshalb treten und zerquetschen sie seinen Schwanz und seine Bälle. So viel Aufmerksamkeit hat der Loser eigentlich nicht verdient, doch die Ladys wollen Spaß.
In ihrem Folterkeller hat die Lady ein Gestell, an dem sie sich festhalten kann, um die Schmerzen bei dem Trampling zu erhöhen. Barfuß trampelt sie sehr hart auf dem mickrigen Körper der menschlichen Fußmatte. Wenn Lady Rio mit nackten Füßen trampelt und springt, kann sie fühlen, wie sehr sich der Loser vor Schmerzen windet. Dieser Fußsklave ist froh, seiner Herrin dienen zu dürfen, dafür erträgt er die Erniedrigung. Die Fußlady ignoriert seine Schmerzen und legt noch eins drauf.
Sklavenerziehung in der Öffentlichkeit ist sehr demütigend und erniedrigend. Lady Asmodina dominiert den Loser mit Tritten, dazu hat sie extra ihre derben Stiefel angezogen. An der Hundeleine führt sie ihn herum und lässt ihn knien, damit sie ihm in seine armseligen Genitalien treten kann. Vor Lady Asmodina zu knien und sie anzubeten ist seine Pflicht, das bekommt er sehr hart durch seine Erziehung zu spüren. Zusätzlich bekommt er noch Ohrfeigen und eine Nippelfolter. Schmerzen sind das Einzige, was er zu erwarten hat.
Wie demütigend das ist, in der Öffentlichkeit nackt gequält und dominiert zu werden, doch ein Spaß für die sadistische Goddess. So bekommt der mickrige Wurm ein Ballbusting und ein Trampling, bis sein armseliger Körper ruiniert ist. Das ist nicht nur ein Teil der Sklavenerziehung, es wird auch gerne als Bestrafung benutzt. Die Goddess zeigt damit auch, dass sie dem Loser überlegen ist. Man kann sich kaum eine schönere Erniedrigung vorstellen, doch es macht Spaß und den lässt sich die Goddess nicht verderben.