Trampling macht Goddess Vivienne sehr viel Spaß, wenn es besonders sadistisch und brutal ist. Das muss ihr persönlicher Sklave einmal mehr erfahren. Er ist gefesselt und somit total wehrlos seiner Goddess ausgeliefert. Sie setzt sich auf sein Gesicht und wichst ihn ein bisschen, dann springt und trampelt sie auf seinem Rücken, seinem Bauch und auf seinem Schwanz herum. Einige Tritte in seine Bälle dürfen nicht fehlen. Der Sklave windet und stöhnt vor Schmerzen, doch Goddess Vivienne lacht den mickrigen Loser nur aus.
Sklaven in der Öffentlichkeit zu demütigen ist und bleibt einfach geil. Dieser nutzlose Kriecher muss nur mit einer Unterhose bekleidet auf die Knie und bekommt erst mal einige heftige Ohrfeigen. Dann wird er an einen Baum befestigt und bekommt ein Trampling. Dann muss er die Füße seiner Göttin lecken, die sie extra schmutzig gemacht hat. Weil er zu viel jammert, bekommt er noch weitere harte Tritte und einen Fußknebel. Am Ende ist er Gehorsam und die Sklavenerziehung hat sich wieder einmal gelohnt.
Eine sadistische Sklavenerziehung kann überall stattfinden, so auch in der freien Natur. Lady Bunt geht gerne mit ihren persönlichen Sklaven in den Wald, wo sie die Loser an einen Baum bindet. Die Sklaven tragen dann eine Hundeleine und sind kaum bekleidet. Ohrfeigen, trampling und Füße lecken sind nur ein kleiner Teil der Erziehung, die der Sklave durchmachen muss. Gerne macht sie auch ein Ballbusting, bis der Loser stöhnt. Im Wald kann ihn aber niemand hören, er ist Lady Bunt hilflos ausgeliefert.
Bei diesem Trampling tragen die sadistischen Ladys geile Plateauschuhe und müssen sich gegenseitig stützen, denn der Loser wackelt und zappelt zu sehr. Der Trampelsklave stöhnt und schreit, doch die Ladys ignorieren das, denn sie wollen ihr Vergnügen. Die teuflischen Ladys haben aber noch eine Überraschung, denn sie machen Spikes an die Sohlen und trampeln weiter. Sie kratzen damit den Rücken des Losers wund. Da schreit und zappelt er noch mehr. Tja, der mickrige Loser bekommt genau das, was er verdient.
Mit extrem geilen und sehr hohen High Heels trampelt Goddess Andova auf ihrem persönlichen Sklaven herum, bis tiefe Abdrücke in seinem Fleisch zu sehen sind. Die Wunden sind deutlich zu sehen und es wird einige Tage dauern, bis sie geheilt sind. Natürlich spuckt sie auf seine Verletzungen. Das Trampling muss sich ja lohnen und da diese Demütigung nicht genug ist, wird der Sklave bespuckt und verspottet. Wenn er wimmert und um Gnade winselt, lacht die Goddess ihn aus und macht einfach weiter.
Zwei wundervolle Herrinnen wollen den nutzlosen Loser dominieren und ihm ein Trampling verpassen. Er hat sich wohl überschätzt, denn die BBW Herrinnen springen auf seinen Bauch und seinen nutzlosen Schwanz. Selbst wenn die Herrinnen nur auf ihm stehen, stöhnt er schon. So ein Loser ärgert die Herrinnen, deshalb setzt sich eine auf seinen Brustkorb und gibt ihm eine Wichsanweisung. Immerhin klappt das ganz gut, das zeigt, wie geil ihn die beiden Herrinnen machen, deshalb will er dienen und nicht mehr nutzlos sein.
Eine ganz besondere Gesichtsbehandlung mit Füßen bekommt der Sklave von seiner Herrin. Er musste sich unter eine Box legen und sein Gesicht durch das Loch stecken. Nun kann der Spaß für die Herrin beginnen, sie wird nicht nur Facestanding machen, das wäre zu einfach für den Loser. Nein, sie quetscht ihm die Nase, bis diese knackt, dann stopft sie dem Sklaven ihre Ferse in sein Maul und lässt ihn die Fußsohlen lecken. Das ist Facestanding und Facetrampling auf hohem Niveau.
Ein hartes Trampling ist immer mit sehr großen Schmerzen verbunden, das muss auch die Transensklavin erfahren, denn ihre Mistress trampelt nicht nur, sie springt auch auf ihrem Körper, ihrer Kehle und ihrem Gesicht herum. Sie springt immer höher und ignoriert das Schreien und Wimmern der Transe. Brust und Schwanz bleiben ebenfalls nicht verschont. Wenn das Schreien zu laut wird, dann stellt sich die Mistress auf die Loserfresse, damit sie endlich still ist. Mit dieser Atemkontrolle hat die Transe nicht gerechnet.
Jeder kennt die doppelte Domination, die sehr viel Spaß macht, doch es geht auch anders herum. Eine Mistress quält zwei Sklaven gleichzeitig, da ist der Spaß garantiert. Hier ist die Frage, welcher Loser mehr aushalten kann. Heulen werden am Ende beide, denn die Mistress Luciana benutzt beide als menschlichen Teppich. Mit ihren Stiefeln trampelt, springt und stampft sie auf den nackten Körpern herum. Die beiden Loser stöhnen, winseln und jammern jetzt schon, aber das ignoriert die Mistress, sie will ihren Spaß.
Schmerzen zuzufügen, macht der Mistress sehr großen Spaß, das wird dieser Sklave auch gleich erfahren. Bereit, seine Strafe zu empfangen, erwartet er die heiße Mistress, die mit hautengen Lederleggins und extremen roten Overknees langsam auf ihn zukommt. Die Overknees haben eine dicke Plateausohle und sehr hohe Absätze, damit bekommt der Loser nicht nur ein Trampling, die Mistress springt mit ihren Stiefeln auf dem Sklaven herum. Immer höher und höher springt sie, dabei könnte seine mickrige Loserhaut platzen, doch egal, die Mistress hat ihren Spaß.